Das ist der schwierige Teil an GETLEND — und deshalb steckt hier die meiste Arbeit. Hier steht, was wir tun. Und ebenso deutlich, was wir nicht tun.
Neue Angebote gehen nicht sofort online. Wir schauen sie durch und geben sie erst danach frei. Wer sein Inserat später bei Titel, Text oder Bildern ändert, landet automatisch wieder in der Prüfung. Das ist eine Sichtprüfung von Beschreibung und Bildern — den Gegenstand selbst sehen wir nicht.
Auf der Karte erscheint ein Punkt, den die Datenbank automatisch um 200 bis 400 Meter versetzt. Die genaue Adresse gibt der Anbieter erst weiter, wenn er eine Anfrage annimmt.
Wer anfragen will, braucht ein Konto mit bestätigter E-Mail-Adresse. Jede Anfrage ist damit einem Menschen zugeordnet, nicht einer Wegwerfadresse.
Jeder kann an seinem Angebot einstellen, dass nur ausweisgeprüfte Mieter anfragen dürfen. Ab 300 € schlagen wir es vor, vorschreiben tun wir es nicht — es ist sein Gerät und sein Risiko, also seine Entscheidung. Geprüft wird Dokument und Gesicht, direkt beim Prüfdienst. Wir bekommen nie ein Bild deines Ausweises zu sehen, nur das Ergebnis. Ausweiskopien in einer Datenbank sind ein Datenleck, das darauf wartet zu passieren; deshalb liegt bei uns keine.
Der Mietpreis wird bei der Buchung eingezogen und erst nach Mietbeginn an den Vermieter ausgezahlt. Die Kaution wird auf der Karte des Mieters nur vorgemerkt, nicht abgebucht — nach beanstandungsfreier Rückgabe gibt der Vermieter sie wieder frei. Das Geld fließt nie über ein Konto von GETLEND, sondern über einen zugelassenen Zahlungsdienstleister.
Der Mieter bekommt einen Code, den nur er sieht. Der Vermieter tippt ihn bei der Übergabe ein. Erst dann gilt das Gerät als übergeben — und es ist belegt, dass beide da waren.
Bewerten kann nur, wer nachweislich gemietet hat. Beide Seiten bewerten sich, und die Bewertungen bleiben verdeckt, bis beide geschrieben haben — damit niemand aus Rache antwortet.
Auf jedem Angebot gibt es einen Meldeknopf. Meldungen landen direkt bei uns und werden geprüft. Wird ein Inserat gesperrt, bekommt der Anbieter eine Begründung.
Wir sagen das lieber vorher als hinterher.
Rundherum, mit Zeitstempel. Das ist die einzige Sache, die im Streitfall wirklich zählt. Ohne Fotos steht Aussage gegen Aussage — und dann geht es meist zugunsten des Mieters aus.
Faustregel: 20 bis 40 Prozent des Neupreises. Zu hoch schreckt ab, zu niedrig schützt nicht.
Wer tankt, wer transportiert, was passiert bei Verspätung. Wenn es vorher steht, gibt es hinterher keinen Streit.
Schreib uns. Wir antworten ehrlich, auch wenn die Antwort lautet: das können wir noch nicht.