Der Marktplatz zum Mieten von Fahrzeugen, Baugeräten und Elektronik — bei jemandem in deiner Nähe.
GETLEND ist ganz frisch. Stell das erste Gerät ein — es dauert fünf Minuten.
InserierenHinter jedem Angebot steht ein Konto. Wer will, lässt seinen Namen beim Zahlungsdienstleister prüfen.
Der Zeitraum bestimmt den Preis. Für längere Mieten gibt es gestaffelte Rabatte.
Inserieren kostet nichts. Ein Anteil wird erst fällig, wenn eine Miete wirklich zustande kommt.
Anfrage, Absprache und Bewertung laufen über GETLEND — nicht über fünf verschiedene Wege.
Jeder Punkt ist ein Gerät. Der Preis steht direkt auf dem Marker.
Filter nach Preis, Umkreis und Kategorie in der vollen Ansicht
Ein Jetski für vier Stunden, ein Beamer für einen Abend, ein Anhänger für die Fahrt zum Baumarkt. Anbieter legen selbst fest, ob ihr Gerät stündlich, tageweise oder beides vermietet wird — der Kalender zeigt dann genau die freien Stunden.
Angebote ansehenAls Mieter nichts — du zahlst den Mietpreis, keinen Aufschlag. Als Anbieter zahlst du keine Grundgebühr, kein Abo und nichts fürs Inserieren: Eine Vermittlungsprovision fällt nur an, wenn tatsächlich vermietet und bezahlt wurde. Sie beträgt 10 % bis 300 € Mietpreis und sinkt gleitend auf 6 % ab 900 €, einschließlich Umsatzsteuer. Bei kleinen Buchungen kann ein buchungsbezogener Kostenboden gelten; für Lieferung und Reinigung kommt ein Aufschlag für Zahlungskosten hinzu. Die Kaution bleibt provisionsfrei. Alle Sätze stehen in § 8 der AGB.
Über GETLEND, nicht von Hand. Der Mieter bezahlt mit Karte; die Kaution wird auf der Karte reserviert statt abgebucht und nach der Rückgabe wieder freigegeben. Der Anbieter bekommt seinen Anteil auf sein hinterlegtes Auszahlungskonto, abzüglich der Provision. Beleg und Abrechnung stehen im Konto unter Zahlungen. Was GETLEND dabei nicht leistet — etwa eine Versicherung — steht auf Sicherheit.
Prüf das Gerät, bevor du deinen Abholcode zeigst. Schalt es ein und probier aus, wofür du es mietest. Sieh nach, ob Zubehör, Ladegerät, Schlüssel und Papiere dabei sind. Fotografier vorhandene Kratzer und Macken mit dem Handy — das Datum ist dann automatisch dabei — und sprich sie an. Halt Abweichungen im Chat fest: Geschriebenes zählt später mehr als ein Nicken an der Haustür.
Sobald du den Abholcode herausgibst, gilt das Gerät als angenommen. Passt etwas nicht, gib ihn nicht heraus. Bei der Rückgabe läuft es spiegelverkehrt: Der Vermieter sieht das Gerät durch und zeigt dir dann seinen Rückgabecode.
Nein. Auf der Karte erscheint ein Punkt, der automatisch um 200 bis 400 Meter versetzt wird. Die genaue Adresse gibst du erst weiter, wenn du eine Anfrage annimmst.
Gerade dann. Baumaschinenverleiher, Fotostudios und Bootsvermieter haben Geräte, die einen großen Teil des Jahres stillstehen.